Netzkolumnistin

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Tag: Print

In Magazinen schmökern beim Indiemag-Day

Print is not dead: Der Indiemag-Day 2015 im Hamburger Oberhafen feiert das Gedruckte. Ich schmökere mich  durch unabhängige Magazine und Comics aus der ganzen Welt und treffe spannende junge Medienmacher und Mikro-Verleger. Alle haben ihre ganz eigenen inhatlichen Vorstellungen, was ein gutes Magazin ist. Niemand sagt etwas von „Haptik“. Wie schön.

Der Tag versucht, Macher und Herausgeber von Indie-Magazinen zusammenzubringen – und bietet ihnen natürlich Gelegenheit, ihre Produkte den Besuchern zu zeigen. Denn die kunstvollen, originellen und abseitigen Magazine, die beim Indiemag-Day auf den Tischen liegen, findet ihr in keinem Kiosk.

Die meisten Indie-Mags haben nur eine sehr kleine Auflage. Und richten sich an ein Publikum in der Nische. Das hat den schönen Effekt, dass ich im Oberhafen tolle Publikationen entdecke, von denen ich als Journalistin noch nie gehört hatte und Magazine, die locker als Kunstwerk durchgehen könnten.

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Blogstöckchen: Auf meiner Leseliste

Dirk von Gehlen hat mir via Twitter ein Blogstöckchen zukommen lassen. Das ist die Aufgabe:

Zähle 5 Bücher auf, die ganz oben auf deiner Wunschliste stehen, die aber KEINE Fortsetzungen von Büchern sind, die du schon gelesen hast – sie sollen also völlig neu für dich sein. Danach tagge 8 weitere Blogger und informiere diese darüber.

Für mich ein willkommener Anlass, mich neben der Journalistenschule auch mal wieder mit Büchern zu beschäftigen. Mein Literatur-Leseverhalten ist doch innerhalb der letzten Monate ziemlich verkümmert und das Blogstöckchen ist eine gute Gelegenheit, mir mal wieder darüber klar zu werden, was ich so alles verpasse – und dringend nachholen sollte. Hier also meine Liste:

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